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        <title>cupoftea .n. colours -a creative mind. vulnerable and strong   in silence and sound. - papierstreifengedankengange</title>
        <description>kunst.empfinden.synästhesie .spielwiese. stimmungsbilder -nur wer liebt ist lebendig.</description>
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        <lastBuildDate>Wed, 19 Nov 2008 17:20:23 +0100</lastBuildDate>
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        <copyright>All Rights Reserved</copyright>
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                <title>ruuu</title>
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                <author>noreply@ (AuroraMorgentau)</author>
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                                                <pubDate>Sat, 15 Nov 2008 12:35:04 +0100</pubDate>
                <description>
                    ganz leicht bin ich plötzlich&lt;br /&gt;und wärmlich genährt&lt;br /&gt;was gegessen und ruhig nun&lt;br /&gt;geh ich den gedanken nach&lt;br /&gt;möchte so tolle sachen machen ganz in ruhe&lt;br /&gt;ganz warm und weich &lt;br /&gt;nach draußen&lt;br /&gt;winter&lt;br /&gt;hast du vielleicht eine idee?
                </description>
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                <title>weiter</title>
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                <author>noreply@ (AuroraMorgentau)</author>
                                                <category>papierstreifengedankengänge</category>
                                                <pubDate>Thu, 05 Jun 2008 08:40:53 +0200</pubDate>
                <description>
                    das Kunstwerk ist nur noch der blasse Schimmer dessen, was die Kunst war.
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                <title>und nietzsche weinte</title>
                <link>http://brombeermaedchen.blogspirit.com/archive/2008/05/22/und-nietzsche-weinte.html</link>
                <author>noreply@ (AuroraMorgentau)</author>
                                                <category>papierstreifengedankengänge</category>
                                                <pubDate>Thu, 22 May 2008 11:00:00 +0200</pubDate>
                <description>
                    Das ständige Wechselspiel zwischen Kopf und Herz, Verstand und Gefühl, macht mir zu schaffen.&lt;br /&gt;Das unaufhörliche Denken, das in meinem Kopf Kreise und Linien zieht, will keine Ruhe geben und diskutiert und hadert mit sich selbst.&lt;br /&gt;Währende ich in Gedanken verstrickt und verworren, sie weitertreibend, an sie gebunden,&lt;br /&gt;das Glitzern unseres bescheidenen Baches aufschnappe, oder mein Hund in seiner ungestümen Verspieltheit auf mich zu rennt&lt;br /&gt;und mich loslöst für einige Momente und mir zu spüren gibt, wie starr in seiner Beweglichkeit das Denken doch ist und wie ermüdend,&lt;br /&gt;wogegen aus dem Herzen immer neue Lebendigkeit strömt.&lt;br /&gt;denken und fühlen. und der ständige zwiespalt und deren symbiose.&lt;br /&gt;nachdem ich all die jahre meinen verstand verleumdnet habe, &lt;br /&gt;weil ich Angst vor ihm hatte&lt;br /&gt;und er sie mir immernoch macht.&lt;br /&gt;'und Nietzsche weinte', ein Buch, das ich gerade lese und das mir Persönlichkeiten und Begebenheiten mit in mir selbst liegenden Zügen aufzeigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- ich hab nichts fundiertes....immer neue gedanken....&lt;br /&gt;- aber mit der zeit kristallisiert sich für dich logisches und wahres raus, aus all den einzelteilen!&lt;br /&gt;  und das wird dir schon helfen im leben zu stehen.&lt;br /&gt;- wie ein mosaik das man von sehr nah und stückweise sieht&lt;br /&gt;  mit abstand wird es zu einem bild&lt;br /&gt;- es wird aber kein bild daraus weil ich es nie wirklich wissen kann und das ist das schlimme&lt;br /&gt;  das was menschen schon immer zur verzweiflung getrieben hat, und große denker in den tod...&lt;br /&gt;- nenn es persönliche nicht absolute wahrheit.&lt;br /&gt;  das ist das was ich dir vor n paar monaten am telefon erzählt hab, weißt du?!&lt;br /&gt;  damals warst du dann sauer auf mich&lt;br /&gt;  diese unsicherheit anzunehmen mit ihr leben zu lernen macht dich sehr frei
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                <title>zeitung</title>
                <link>http://brombeermaedchen.blogspirit.com/archive/2008/05/20/papillon-buchseitenfalter.html</link>
                <author>noreply@ (AuroraMorgentau)</author>
                                                <category>papierstreifengedankengänge</category>
                                                <pubDate>Tue, 20 May 2008 23:10:00 +0200</pubDate>
                <description>
                    muss aus alten mustern herausrutschen&lt;br /&gt;sehen, dass war und dass nicht sein wird,&lt;br /&gt;was in gedanken schon geformt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;aktion aktion aktion.&lt;br /&gt;ich muss was tun.&lt;br /&gt;muss mich wieder trauen aufzumachen&lt;br /&gt;weil ich zu verletzlich geworden bin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;depression ist in meinen augen&lt;br /&gt;ein sich nicht entfalten können&lt;br /&gt;zeitungspapier zusammengefalten&lt;br /&gt;in glatten bögen liegend&lt;br /&gt;aus welchen gründen auch immer.&lt;br /&gt;ein stück von sich wegsperren,&lt;br /&gt;weil es unverstanden oder ungefördert bleibt&lt;br /&gt;sich zu schmerzlich auswirkt&lt;br /&gt;durch erzeugte reaktionen&lt;br /&gt;der oft allzu eingeschränkten mitmenschen.
                </description>
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                <title>es lebe die Melone -das van-Gogh-Phänomen</title>
                <link>http://brombeermaedchen.blogspirit.com/archive/2008/05/19/es-lebe-die-melone-das-van-gogh-phanomen.html</link>
                <author>noreply@ (AuroraMorgentau)</author>
                                                <category>papierstreifengedankengänge</category>
                                                <pubDate>Mon, 19 May 2008 00:38:48 +0200</pubDate>
                <description>
                    Van Gogh wusste, dass ihm nicht viel Zeit blieb, um den Fluss seiner Kreativität auszuschöpfen, auszu&lt;em&gt;leben&lt;/em&gt;, weshalb er in nur zwei Jahren mehrere hundert Ölgemälde und Zeichnungen anfertigte, aus sich herauswrang.&lt;br /&gt;Viele Menschen sind oft fasziniert von der Intensität, mit der er die Farben mischte und die Welt erlebte, wahrnahm, sie auch in Worten beschrieb.&lt;br /&gt;Er wusste, dass er den nächsten 'Anfall' nicht überleben würde und deshalb hielt er all das Leben, das ihm durch seine, durch psychische Unstimmigkeiten verursachte, veränderte Wahrnehmung so bewusst und nah war, intensiv wie kaum ein anderer, in seinen Bildern fest, bis es soweit war, dass er es nicht mehr vermochte, die Pistole nahm und sich umbrachte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieso sind es all die Künstler?&lt;br /&gt;Wieso sind es die, die am meisten und bewusstesten nach Leben gieren?&lt;br /&gt;Die, die denken?&lt;br /&gt;Musiker, Künstler, Schriftsteller&lt;br /&gt;- so viele von ihnen haben 'an Batscher'.&lt;br /&gt;immer das Gleiche.&lt;br /&gt;Es ist erschreckend, wie abhängig der Mensch von seinen Emotionen ist &lt;br /&gt;und es lässt mich wieder und wieder fragen, ob dann da noch etwas ist, unabhängig von Körper...&lt;br /&gt;oder ob alles nur dem körpereigenen Motor Gehirn unterliegt und mit seinem Ersterben stirbt.&lt;br /&gt;Denn mit dem Erlöschen der Gefühle stirbt schon ein so großer Teil des Menschen, &lt;br /&gt;der, der ihn zum größten Teil bestimmt, seine Bedürfnisse und Bewegung, sein Laufen und Sehnen.&lt;br /&gt;Ich denke den ganzen Tag -wenn ich alles schreiben würde, was ich denke...&lt;br /&gt;Vom Wissensstand her stecken wir noch im tiefsten 'Mittelalter', wenn man sich das mal betrachtet.&lt;br /&gt;Wir wissen so vieles nicht, und von vielem wissen wir nicht einmal, dass wir es nicht wissen.&lt;br /&gt;und Menschen denken, sie wären rational und unterliegen doch so sehr der emotionalen Determination, werden unbewusst immer von ihren Gefühlen beeinflusst.&lt;br /&gt;Ich spüre leichte Beunruhigung, Angst um jemanden,&lt;br /&gt;und meinen leeren Magen&lt;br /&gt;- ein Fortschritt, leichte Besserung.&lt;br /&gt;Es lebe die Melone.
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                <title>sometimes</title>
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                <author>noreply@ (AuroraMorgentau)</author>
                                                <category>papierstreifengedankengänge</category>
                                                <pubDate>Wed, 14 May 2008 22:47:06 +0200</pubDate>
                <description>
                    you have to cover yourself in shadows to see the light that’s left behind.
                </description>
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                <title>masken</title>
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                <author>noreply@ (AuroraMorgentau)</author>
                                                <category>papierstreifengedankengänge</category>
                                                <pubDate>Tue, 06 May 2008 18:30:07 +0200</pubDate>
                <description>
                    Vollkommen aufrichtig und ohne diese Masken, die der Mensch inGesellschaft zu tragen pflegt&lt;br /&gt;und doch sich in verschiedene Formen gießend.&lt;br /&gt;Ausdruck dessen zu sein, was einen bewegt und beschäftigt,&lt;br /&gt;nicht Eindruck zu schaffen.&lt;br /&gt;Schauspieler zu sein heißt sich selbst zu betrügen um der anderen Willen.&lt;br /&gt;Doch ist es nicht falsch nur um der anderen Willen zu leben, gelebt zu werden und ihnen so große Macht zuzusprechen,&lt;br /&gt;dass sie dich wie feuchten Ton in den Händen haben?&lt;br /&gt;Sie können dir eine eigene Maske formen, die dich fügsam macht und als einen Teil eines Systems gestaltet, das nur durch Selbstverleumdung so reibungslos und glatt,&lt;br /&gt;fast langweilig funktioniert? &lt;br /&gt;Leben ist mer als ein gedankenloses Fügen.&lt;br /&gt;Es ist ein Streben und Suchen, das ein eigentständiges Wachstum in sich birgt.&lt;br /&gt;Nicht in eine vorgegebene Richtung vorstoßend, nicht maßstabshaft,&lt;br /&gt;sondern bewegt, flexibel, lebendig.
                </description>
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                <guid isPermaLink="true">http://brombeermaedchen.blogspirit.com/archive/2008/04/29/fahrradfahren-und-rapsfelder.html</guid>
                <title>fahrradfahren und rapsfelder</title>
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                <author>noreply@ (AuroraMorgentau)</author>
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                                                <pubDate>Tue, 29 Apr 2008 20:15:00 +0200</pubDate>
                <description>
                    ich muss mich lösen.&lt;br /&gt;von allem alten, was ich war.&lt;br /&gt;denn ich bin in jedem moment eine neue.&lt;br /&gt;erstaunlich erfrischend und reich ist das neue, schön.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;sie hatte wahrscheinlich angst das leben schön zu finden, weil sie sterben muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Leben ist kein Kunstwerk.&lt;br /&gt;Kein noch im Nachhall schmachtender Gedanke aus vergangenen Zeiten.&lt;br /&gt;Er glühte einmal, doch heute ist er nur noch das matte Glimmen,&lt;br /&gt;das in jedem Ende liegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;angela merkel oder audrey hepburn abstrahieren?&lt;br /&gt;meine schwester und ich.&lt;br /&gt;das ist schon was.
                </description>
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                <title>verschroben</title>
                <link>http://brombeermaedchen.blogspirit.com/archive/2008/04/25/verschroben.html</link>
                <author>noreply@ (AuroraMorgentau)</author>
                                                <category>papierstreifengedankengänge</category>
                                                <pubDate>Fri, 25 Apr 2008 14:24:00 +0200</pubDate>
                <description>
                    und jeder zettel, papierstreifen wird vollgeschrieben.&lt;br /&gt;sieh an. das gibts ja garnicht.&lt;br /&gt;ein leben zwischen &lt;br /&gt;rocknroll und kunst und stille&lt;br /&gt;und suchen und finden&lt;br /&gt;und abstreifen&lt;br /&gt;ständig, wieso ändert es sich ständig.&lt;br /&gt;minütlich, stündlich,&lt;br /&gt;täglich&lt;br /&gt;freue ich mich an neuen mustern&lt;br /&gt;bis ich durch sie hindurchfalle.&lt;br /&gt;wo soll das enden&lt;br /&gt;ich denke zu viel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;einen apfelbaum im garten&lt;br /&gt;und manchmal zwei&lt;br /&gt;schuhe an den füßen.&lt;br /&gt;unmengen von büchern &lt;br /&gt;in den taschen&lt;br /&gt;und leere blätter.&lt;br /&gt;so viel an liebe &lt;br /&gt;und genauso viel an gedanken.&lt;br /&gt;und zweifel und vertrauen&lt;br /&gt;am schaffen und schöpfen&lt;br /&gt;und am wiedereinschmeißen.&lt;br /&gt;liebe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ich kenne die menschen zu gut&lt;br /&gt;besser als ich sie kennen möchte.&lt;br /&gt;oder umgekehrt.&lt;br /&gt;vielleicht ist es gut.&lt;br /&gt;aber was tue ich damit;&lt;br /&gt;handeln.&lt;br /&gt;oder verleben&lt;br /&gt;in einem haus mit tür&lt;br /&gt;und schornstein&lt;br /&gt;so noch ein bisschen rauch&lt;br /&gt;baum davor,&lt;br /&gt;das ganze ausmalen?&lt;br /&gt;intensiver ist es so.&lt;br /&gt;ich will mit dir reden,&lt;br /&gt;das nimmt dem ganzen das knallharte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die menschen&lt;br /&gt;denken.&lt;br /&gt;dinge.&lt;br /&gt;eine riesige leinwand mit zeitungsschnipseln, buchstaben beklebt&lt;br /&gt;und dieser aufschrift, mit schwarzen stift&lt;br /&gt;hart kantig fast neutral.&lt;br /&gt;so groß, dass sie das ganze blickfeld einnimmt.&lt;br /&gt;ein mädchen steht davor. starr. und fällt um.
                </description>
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