29 August 2009
Pinocchio
Es ist erstaunlich wie ich jetzt alles nachfühlen kann
Im nachhinein
Jedem wort
Auf zettel
Auf karten geschrieben
Deine schrift ist noch ein bild in meinem kopf
Jede regung die ich nachvollziehe
Und die ganze tiefe verstehe
Die welt dahinter
Eine welt dahinter
Städte erkunden
Die stadt erkunden
Paris und an meinem lieblingsbuchladen vorbei
In die dunkelheit später
Abtauchen
Vielleicht noch bevor es dämmert
Zwischen bücher und staub eines antiquariats
On avance.
Excusez-moi
Ich bin in einem traum
In einer stadt die wach ist und schlummert
Und gehe die straßen hinunter die ich liebe
Zu dieser jahreszeit blühen die bäume dieser allée
Jetzt versteh ich dich
Endlich versteh ich dich in deiner tiefe
Deinem raum in dir
Das licht in dir wenn es nacht wird
Wie ein café in einer französischen straße von van gogh gemalt
Ohne einen namen zu nennen
Nur bilder zu erhaschen
Erahnen
Liebevoll belächeln
Eine geschichte die auf einmal echt wird
Leben bekommt
Und körper aus fleisch und blut
Die sich begegnet sind
Und sich noch kennen
Die weiße haut
In einer erinnerung
Un tas des petits romans français
En rouge
Et des après-midis des soirées
Pleins de musique, fumée, bougis et lettres
Ce sont mes soirées
Mes soirées lumineuses
Mes romans rouges
Belles-letters françaises
Cette lumière la fumée et le temps
Qui nous ne demande pas
De suivre
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