02 Juli 2009

mmhn.

ma vie en rose et vert et bleu et oulàlà et tous les autres avec l'ardeur dans mon coeur ma vie brille

29 Juni 2009

schöpfen

aus einem herzen voller zuneigung und wehmut.

 

triefend nasse papierfasern.

i kiss a sheep goodnight

in memory of cigarettes and haze

and tiersen's music

in fresh evening air

 

and thoughts of what could be

could be

seize the day

and the dream

 

i'll treasure it

 

 

cigarettes and haze

diamonds and rust

i'll treasure it

22:12 Veröffentlicht in weit | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken

what else

living in the countryside

with a mate and some children

 

 

ich liebe dich

es tut mir leid.

21:50 Veröffentlicht in Du | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken

traurigkeit.

durch flüchtige gedanken

schemen

eines namens

sonnenweiße silhouette

tagebuch schreiben

einfach die worte, die rühren

die bilder die blinken

geschichten versammeln

in wenigen zeilen

einen augenblick

so frisch und klar

wie du ihn nur mit farben fängst

und worten

den ganz kleinen

21:16 Veröffentlicht in meins | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken

empfindsamkeit

ist doch auch eine gabe

zu schaffen,

was andere berührt

21:09 Veröffentlicht in tief | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken

zusammen weinen ist etwas kostbares, meine liebe

genieße es,

wenn du so jemanden findest

der mit dir deine tränen teilt

sie für dich sammelt wie tau

und jede wertschätzt

ich nehm dich in die arme

bis so viele tropfen wie du willst

mir die schulter hinunterperlen

einfach so.

und alle meine liebe

für meine lieben

auch wenn sie meine worte nicht hören.

einsamkeit und weiter geht's

auf meinen füßen durch die welt

den warmen boden unter den füßen

mal seh'n wo ich halte

wohin ich komme

mein herz schlägt

mein ganzes hemdchen pocht

mit

mit dem schlag

des fortlaufenden lebens

in bewegung zäh und warm

wunderbar

und pochen leises pochen

warme sonne warme haut

und sehnsucht und weite

einsamkeit

und weiter

zieht es mich durch diese sonne

auf meine eigenen füßen

in dieser wärme

mit diesem herz, das pocht.

in meine arme

meine kleine zerbrechliche oma

in meinen armen

und ein streicheln voller wärme

vor der vergänglichkeit

und ehrfurcht vor der zeit

mit ihr geweint

an einem sommerabend

wenn ich etwas kann,

dann ist es lieben.

 

 

ich bin so froh, dass ich lebendig bin

 

vielleicht ist das seltsamste an dieser sache die zärtlichkeit

mit der man betrachtet, was längst nicht mehr hier ist

 

longing for your skin.

warme weiche haut.

 

I’m longing for your skin

pale white and soft

perceptions

 

träne verdampft auf heißen steinen.

wenn jemand fehlt.

so sehr.

 

und mein herz wie ein schwamm ist

vollgesogen mit wasser und mit erinnerung.

auch wenn sich in zukunft das wasser ändert

auffrischt

bleibt der blick durch die scheibe eines aquariums

und die wärme die du hier hinterlassen hast

nur noch das stumme glucksen deiner abwesenheit

nur zu erfühlen, wo du warst

28 Juni 2009

so kühl wie dieser abend

waren die kühlen abende einst

und so werden sie bleiben

in zukünftiger erinnerung

es riecht gut.

 

 

 

ein kühler abend wie heute

und wärme in mir

ganz langsam und leicht

mit dem verschummern der tränen

ich wünsche mir

dass es bald besser wird.

 

dagegen ist jede träne

ein geschenk deiner empfindsamkeit.

27 Juni 2009

silent night

traumreste hüten und zertsreuen

eine ganze nacht mit dir verbracht

über 13 stunden

nun bin ich wach und alles ist fahl und asche und grau

und klebt wie abgeschälte haut in meinem innern

und alles was war

lässt mich nicht los

25 Juni 2009

i could dance

dance

dance

dance.

16:02 Veröffentlicht in baoh! | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken

voilà mes amours.

c'est l'eau qui tombe du ciel

et toujours

 

eine woche kinderherzen gepflegt

wundervolle kinderherzen

farben gemischt und quatsch gemacht

und spiele

 

laissé la petite plus tranquille qu'avant

avec un regard

de douceur.

24 Juni 2009

da hat es 'boom' gemacht!

whoo

21:31 Veröffentlicht in baoh! | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken

mein herz

war eine revolutionäre zelle

manche reagieren auf das, was passierte

mit wut

ich reagierte mit ohnmacht

es wird zeit, dass sich was dreht und

es hat 'boom' gemacht

 

damn

 

jedes herz ist eine revolutionäre zelle

traumtänzeln

oder ein leises regen

ist auch eine art etwas zu tun

wenn nichts weiter geht

als warten und hoffen

wenn ich nicht mehr als rieselnden kalkstaub verliere

wenn ich blinzle

 

kalte finger

und ein aufrechthalten

schweres atmen

kühle starre

wie ein leuchtturm in bretonischen stürmen

still

 

waiting

hoping.

23 Juni 2009

leuchtsterne auf blauem stoff im raum

ich schließ die augen

höhlen

kinderbilder

erinnerungen

wer ich bin und

wer ich war

bilderreihe

werihnachtliche lichterwärme

15:59 Veröffentlicht in meins | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken

22 Juni 2009

heute

hab ich aufgehört mit etwas zu wünschen

maedchenwuensche

ich hab mir oft zu weihnachten gewünscht

liebenswert zu sein

21 Juni 2009

you are so beautiful

to me.

 

waiting

wishing

thinking

again.

19 Juni 2009

ich will nicht schlafen

weil ich träume

umgeben von warmen wogen

ruhenden sehnsüchten

juno

wonderful you're wonderful

 

i'm just like a young girl

looking out for all the things

that smell like sugar

and sound like luck

 

 

sie weint weil er sie im arm hält

junge verliebte menschen

oh wie schön

while my guitar gently weeps.

you said you'd meet me

and while i'm here

waiting

wishing thinking

i'm listening to her songs

describing my thoughts

and while i'm here listening

i'm wishing waiting thinking

 

you said you'd meet me

on the sunny road.

 

today has been okay

and when the day falls...

at least it was.

 

 

wind und gedanken wie fallende rote blüten

zwischen blicken und schritten

auf einem sandigen weg

wohin?

ich weiß es nicht

nur eins

wind und gedanken wie fallende rote blüten

zwischen schritten

und ich denke in die weite weil

du fehlst

weiter weiter schritte

und blüten fallen weiter weiter

und ein regen aus dunkelroten blüten

nur ein gedanke und

leinweiß

sleeping with butterflies

wind und blüten zwischen meinen bewegungen

mit einer teetasse in der hand tanze ich über kühle fließen

drehe mich ein in die farbe des morgens

nehme mir das seidentuch das den himmel bedeckt und zieh es an mich für einige momente

um zu riechen wie frisch es da draußen doch ist

und dann sitze ich und schaue

höre

guten morgen welt

es ist schön, was sie singt

und ich kenn den farbton genau

lass ihn zwischen meinen fingern zergehen

weil er dem licht sehr ähnlich ist

und mir erzählt, was ich bereits weiß

und jetzt neu entdecke

18 Juni 2009

strand und kühle freude

bei dem gedanken wenn das meer tatsächlich wäre

genau vor mir

und ich einen abend lang warte

bis die kühle und mein alleinsein meinen tränen

die farbe des himmels annehmen

doch es ist nicht schlimm

es ist okay

today has been okay

und ich sinke in den sand

lege mich zurück und es ist kühl und wunderbar

ich liebe die aussichten

die hier vor mir liegen

 

 

mmh ich liebe die stille zwischen den wellen

zwischen tag und nacht und 

coldplays sparks

ich liebe die stille

und die feinen steinen unter meinen nackten beinen

 

tief und wunderbar

 

 

 

mmh ein weißes leinenkleid

 

18:16 Veröffentlicht in tief | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken

schnupperische entdeckungsreise

alles ist rund und

alles geht gut

mona geht auf spurensuche.

17 Juni 2009

das meer streckt sich aus vor meinen füßen

die sonne tanzt in meinem haar

auf meinem zeh

19:15 Veröffentlicht in meer | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken

i gotta go out tonight!

niam niam niam niam niam.

ooh, i love it.

 

lovely sunday songs.

18:02 Veröffentlicht in baoh! | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken

ganz weich zu tränen gerührt

von einem wunderwarmen abend

der wie ein kindergeburtstag

in meinem garten sein könnte

ganz weich zu tränen gerührt

lächle ich wie erdbeerkuchen

erdbeerkuchenteig

an meinen lippen

 

sie tanzt in einem zimmer -lichtgestürzt.

licht stürzt durch das geöffnete fenster in mein zimmer

einen raum voller luft und lavendel

und die stille der warmen sonne legt sich über parkett wie seide

transparente stoffe am fenster begegnen dem wind

kurz hält er inne

schwingt sich auf und weit hinauf

weiter von hier ins blau

irgendwo wo auch lavendelfelder blühen

wie in diesen zimmern

in denen der himmel sich unter den dachschrägen weitet

wenn sie ihre augen schließt

sie tanzt

ihre füße scheinen den boden fast nicht zu berühren

sie streift er wie chiffon über holz

und der schritt trägt sie im kreis

dorthin wo die sonne fällt

und es ein endloses fallen gibt in alle tiefen

die von hier aus zu erreichen sind

und doch berühren sich nur ganz leicht und weich die oberflächen

während ihr körper sich sachte biegt

und sie wie wachs zerfließt in der sonne eines warmen abends

und während sie tanzt sein bild nicht verwährt

 

mona mia löwenzahn

George Harrison is drinking tea with me.

summer, sun, lavender air.

suddenly

something has changed

 

sonne im garten

 

och jag vilja lärna mig svenska.

16 Juni 2009

ich wünsche mir

einen abend wie heute und eine klaviermelodie eine klaviermelodie nur für einen abend einen abend wie heute und der himmel ist fast dunkelblau vor meinem fenster ein weißgerahmtes fenster und der abend ist schön und die luft ist kühl wie heute und die melodie liegt im raum nicht wichtig, wer sie spielt und sie liegt und ich schwelge im moment an einem abend blauer himmel weißer rahmen roter wein

15 Juni 2009

ein weiches kissen

auch wenn ich weine

eine warme decke

und ein wasserbett mit wasserschildkröten

in andern gesprächen

wir werden sehen wohin es mich zieht

zum besseren verständnis

das ist meins

das ist mein tag

das ist mein abend

mein tag auf dem sofa

in meinen gedanken

während die wolken vorbeiziehen

und es gewittert

und es ganz schön anders aussieht von hier unten

bis an einen platz nach irgendwo

alleine in wunderkinderbildern

17:28 Veröffentlicht in meins | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken

es ist was es ist

es ist was es ist.

grün

ich lös mich los

ohne mich aufzulösen

nehm nur andere konturen an

ein ruhigeres leuchten von innen

zurückhaltenden glanz

der zwischen frische und melancholie liegt

freier wind ist es zumindest

der losgelöst mit den dingen um mich spielt

mich einbezieht in eine änderung des standes

auf dem wir grade stehn

mit losen blüten und kaltem regen

blau ist vorbei

altrosa und grün

blühen auf

14 Juni 2009

ein anderer blick

keinmal zurück

und nie wieder

unsre vertrauten alten lieder

 

ein seltsames einsehen

als wie ich cafébesucher während einem spaziergang durch st malo bei nacht bemerkte

ein seltsames einsehen

das von hier oben nicht mehr so schwindelndtief wirkt

ein seltsames einsehen

wirklich ein seltsames

nichtmehrzurück

das mich wie von selbst

in die zukunft katapultiert

auch wenn ich stolpernd

fliege

lande ich

an einem ort

der anders ist als hier

schon jetzt.

 

und trotzdem mach ich mir gedanken über die nacht, die kommt.

während ich angst davor habe, dass mich erinnerungen einsaugen

mich so nah an sich lassen,

dass ich und beide von außen sehe,

dich atmen höre

und deine blicke spüre

mit der nase in der stille zwischen uns hänge

wie an einem glasfenster wenn drin noch das licht brennt

und nicht wegsehen kann

liebevoll

ganz liebevoll

streich ich über andrer blicke

andre worte umhüll ich mit meiner stille

und einem lächeln

das es gut meint

eine alte frau die viel mehr ist schon wie ein kind

ihr herz gleich hinter ihren augen trägt

bei mir am tisch

wir essen erdbeerkuchen

und ich liebe sie

ich wünsche ich mit jedem wimpernschlag

eine ganze welt

die hier ganz leise zwischen uns entsteht

an einem ruhigen sonntagabend

bevor die geschäftigkeit wieder beginnt

in der stille

dehn ich sie selber aus um mich

um uns

umspanne uns

mit alle dem was ich in mir hab

und was raum nimmt

was weitet

und weiter

bis in die ecken der staubigen räume

ein feines glimmen

eine durchscheinende membran

die uns beide umgibt

wie im mutterbauch

für ein paar stille momente

herzschlag.

warum

es auch schwer ist alleine wegzufahren

weil ich weiß,

dass hier niemand auf mich wartet.

21:30 Veröffentlicht in tief | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken

Ich hab keine ahnung wo ich grade bin

Jede richtung sieht gleich aus

Ich treib mitten auf dem ozean

und alles was ich tu ist reisen

Und alles was ich weiß ist zeit

und doch weiß ich keinen anfang und kein ende

nur ein streichen von sekunden

das mich wahnsinnig macht

weil ich nicht weiß