21 Januar 2012
am ende bin ich nur ich selbst
19:36 Veröffentlicht in geschichten, memo, musik, tief | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
18 Januar 2012
mein geheimnis
14:01 Veröffentlicht in meins, musik | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
16 Januar 2012
durchbrennen (staunen)
Lass uns Kinder sein und durchbrennen
An denen Händen nehmen und weglaufen
Rennen
durch die Mitte von dort aus wo wir sind
Leck mich am Arsch, Welt
Wir denken uns ne eigene
Oder finden sie
Und jetzt-
Sag mir, was du siehst
02:02 Veröffentlicht in bilder, Laufen, leuchten, meins, sonne wärme licht, stimmungsbilder, worte&taten | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
06 Januar 2012
A. -orangefarbene decke
Ich hab sehr geweint
Ich hab dir ein puppenhaus hinterhergeweint
als die kapsel in mir aufsprang
ich hab sehr geweint
ich hab dich gehen lassen
weil du mit mir den raum geteilt hast
für momente in denen wir uns kannten
unter der orangefarbenen zudecke meiner kindheit
15:24 Veröffentlicht in bilder, Briefe, Du, liebe ist leise., meins, nacht, tief, worte | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
sophie hunger- headlights
02:47 Veröffentlicht in Du, kunst, meins, musik, wohnzimmer | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
04 Januar 2012
lauf um dein leben
'Lauf, lauf
um dein leben'
17:53 Veröffentlicht in meins, memo | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
ich. vertraue. dir.
Ich vertraue dir.
01:29 Veröffentlicht in Du, liebe ist leise., memo | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
03 Januar 2012
Erstes Licht- von Aurora Levins Morales
Sie lag auf dem schmalen Bett im sehr frühen Morgenlicht und fühlte, wie sie starb.
Sie blieb ganz still, bis sie gar nichts mehr fühlen konnte, und dann wusste sie, es war geschafft.
Sie war tot.
Jetzt, das wusste sie, kam das Waschen der Leiche, und diese hier hatte es nötig.
Das Monster, das sie getötet hatte, hatte sie blutig zurückgelassen.
Es war seltsam, im eigenen Bett getötet zu werden, einfach so, an so einem normalen Ort.
Nichts sah verändert aus, aber alles schien ungewohnt.
Wie in einem schlechten Traum, wenn, nachdem du aufgewacht bist, die Kleider, die über dem Stuhl hängen, immer noch aussehen, wie ein Wolf, und du hast Angst, dich zu bewegen.
Nur dass sie sich nicht daran erinnern konnte, aus diesem Traum aufgewacht zu sein. Die Ereignisse waren nahtlos ineinander übergegangen.
Sie hatte aufgepasst, aber das einzige Aufwachen, an das sie sich erinnerte, war, dass die Tür sich öffnete und das Monster in ihr Zimmer kam.
Also musste es stimmen.
Während sie das dachte, fühlte sie, wie die Kälte in ihrem Körper sich ausbreitete.
Denn was wäre, wenn sie darauf bestehen würden, dass es ein Traum war?
Darauf bestehen würden, dass sie noch lebte?
Was wäre, wenn sie sie zwingen würden zu laufen und zu sprechen und zur Schule zu gehen und zu essen, obwohl sie in Wirklichkeit tot war?
Was wäre, wenn sie ihr sagen würden, sie tue nur so, als ob?
Plötzlich erinnerte sie sich, klein und klar, wie ein Bild auf einem winzigen, weit entfernten Fernsehschirm, an den Nachmittag mit ihrer Tante Luisa.
[...]
"Es ist in Ordnung, wenn du spielst und Geschichten erfindest, aber du darfst nicht glauben, was du dir ausdenkst. Du musst den Unterschied kennen zwischen wirklich und als ob. Sonst denken die Leute, du wärst verrückt." Dann flüsterte sie: "Vielleicht hätten sie recht!"
Jetzt war ihre Tante im Krankenhaus, und die anderen sagten nur immer, dass sie sich nicht wohl fühle.
Also wenn dies nur ein Traum war und sie keinen Unterschied feststellen konnte, war sie vielleicht verrückt.
Aber auch wenn sie nicht verrückt war, auch wenn das Monster echt war, was wäre, wenn ihr niemand glauben würde?
Sie würden denken, sie sei sowieso verrückt und sie in die Klapsmühle stecken.
Sie stellte sich eine Klapsmühle vor. Sie war aus glattem Holz wie die alte Kaffeemühle ihrer Mutter, und die verrückten Leute wurden oben eingefüllt und durchgemahlen und zum Schluss lagen sie unten in dieser Schublade.
Sie würde das ganz und gar nicht wollen. Da wäre es schon besser, ihnen etwas vorzumachen, ihnen nach dem Mund zu reden, und so zu tun, als sei sie lebendig.
Als erstes kam das Waschen.
Wenn eine Tote gewaschen wurden, kamen die anderen später, um sie anzusehen und zu sagen:
"Sie sieht genau wie immer aus" oder "Sie sieht aus, als würde sie nur schlafen".
Von jetzt an würde sie tun, als ob sie nur schliefe, und sie würde genau so aussehen wie immer.
Es wurde jetzt langsam heller. Sie konnte das Blut auf ihrem Oberschenkel sehen, aber auf dem Bett war noch nichts. Sie stand leise auf und ging ins Bad, schloss leise die Tür, um ihre Großmutter nicht aufzuwecken.
Mit nassem Toilettenpapier begann sie, sich zwischen den Beinen zu waschen, und weil sie tot war, tat es fast gar nicht weh.
01:28 Veröffentlicht in es hat einen namen -depersonalisation., kreaturen, trauma, weltfern, worte | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
29 Dezember 2011
Kaum schöneres als
Wunderkerzen
21:32 Veröffentlicht in leuchten, weit, wohnzimmer, wunderkerzen | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
27 Dezember 2011
Greatest love of all
http://www.medizin-im-text.de/blog/2010/4246/du-musst-lernen-dich-selbst-zu-lieben/
15:11 Veröffentlicht in memo, trauma | Permalink | Kommentarstatus (1) | Per E-Mail verschicken
26 Dezember 2011
Ich liebe euch, meine freunde
17:05 Veröffentlicht in Herzdenken, meins | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
24 Dezember 2011
Was auch immer es ist
es passiert
21 Dezember 2011
hautkontakt
00:59 Veröffentlicht in memo, worte | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
20 Dezember 2011
beziehungsangst
12:24 Veröffentlicht in memo, trauma | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
18 Dezember 2011
suechtig nach
04:31 Veröffentlicht in à ceux qui aiment -des histoires, Film, kreaturen, welt | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
15 Dezember 2011
wieso
14 Dezember 2011
das hässliche entlein
00:10 Veröffentlicht in bilder, memo | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
12 Dezember 2011
Leben heißt sterben lernen
Angst vor dem sterben
Angst vor dem leben
Und es nicht mehr müssen
von hier aus
20:50 Veröffentlicht in es hat einen namen -depersonalisation., kühl, notes to myself | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
04 Dezember 2011
Während die schwarze Spinne die fliege fraß
12:04 Veröffentlicht in kunst | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
02 Dezember 2011
und heute sind wir lou salome
mädchenabend
02:25 Veröffentlicht in worte | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
01 Dezember 2011
größte stärke und schwäche
ständig (sich selbst) in Frage stellen
21:59 Veröffentlicht in memo, worte | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
puppenhaus und trauma
Das unmoegliche und absurde
in meinem leisen stillen haus
in meinen wohnzimmerwänden
(ein Blick zum Fenster an der schrägen Wand
kein ganzer
hinaus zum Hof
und das Schneelicht, das man nur erahnt,
durch das grün der schweren Tannen
Während die schwarze Spinne eine Fliege frisst)
21:35 Veröffentlicht in eisland, kreaturen, kunst, schnee, stillleben, trauma | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
27 November 2011
rueckschritte
Die beiden nähsten Menschen nicht mehr um mich zu haben
macht es schwerer sich fallen zu lassen
weil ich nie weiß, wie tief es diesmal geht, sobald ich die Augen schließe
um loszulassen
22:35 Veröffentlicht in Du, kreaturen, weltfern | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
22 November 2011
die Träumer
Ja.
Ich weiß.
Nur wir sitzen alle so zwischen unsern Aengsten vor dem Verlassenwerden und
dem Chor, der uns aus unseren Koepfen heraus anschreit mit allen erdenklich affektierten und pseudomoralisch karrikierten Stimmenfigürchen.
14:41 Veröffentlicht in Briefe, freigesetzt, worte, worte&taten | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
15 November 2011
menschen sehen
unbarmherzig aufrichtig
schonungslos entlarvend
empfindsam weich und gütig
17:54 Veröffentlicht in Briefe, kreaturen, papierstreifengedankengänge | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
ballettschuhfarben
17:50 Veröffentlicht in kunst, liebe ist leise., notes to myself | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
10 November 2011
Es ist viel zu hell für die nacht
und so tanz ich noch tausende yasmine tourist walzer durch die stadt
23:27 Veröffentlicht in Music, nacht | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
09 November 2011
nude
Diese farben
21:55 Veröffentlicht in Music, notes to myself, synästhesie | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
wir trümmerkinder
oh ich will nicht, dass das leben aufhört
12:39 Veröffentlicht in freigesetzt, Music, worte&taten | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
vergehen vergessen und lachen
, alter
10:49 Veröffentlicht in meins, Music, notes to myself | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
Fuer deine Flut und meine
10:42 Veröffentlicht in Briefe, Music, worte&taten | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
pia/was passiert
zu unglaublich, als dass wir hier nicht richtig sein könnten.
aber es macht auch angst.
10:02 Veröffentlicht in Briefe, Music, worte&taten | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
perfekt/wille
Ich hab's geliebt als kleines maedchen gegen jungs zu kämpfen
Weil ich wusste dass ich nur mit meinem willen gewinnen kann
00:18 Veröffentlicht in meins, notes to myself | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
08 November 2011
du auf der bühne/schauspieler
'du bist schauspieler und hast angst vor menschen?'
'als schauspieler bist du nie als du selbst auf der bühne,
oder du gönnst dir den jux, während niemand anderes es merkt
oder es gehört einfach zu deiner kusntform dazu.
als schauspieler bist du nie als du selbst auf der bühne,
du hast nur die chance all deine möglichen selbste auszuspielen.'
16:49 Veröffentlicht in kunst, worte | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
schneeblind
es ist als wäre ich blind und sollte tanzen
in diesem luftleeren raum
aber wenn ich erst mal anfange
16:41 Veröffentlicht in es hat einen namen -depersonalisation., liebe leise, meins, notes to myself, schnee, stimmungsbilder | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
05 November 2011
Essens- als Lebensverweigerung
Erstaunlich häufig unter psychologiestudentInnen
05:45 Veröffentlicht in papierstreifengedankengänge, welt | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
wehnachtsmarkt
Sie machen sich also Sorgen, ich könnte zu überqualifiziert sein, um auf dem weihnachtsmarkt teeknospen zu verkaufen?
Dann bin ich sicherlich auch zu überqualifiziert zum putzen, waschen und um diese widrig profanen Dinge wie einkaufen zu erledigen.
Gut, dass ich das eh für mich erledigen lass'.
04:47 Veröffentlicht in welt, worte | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
30 Oktober 2011
Ich bin Kafka
mal sehen wie lang noch
12:26 Veröffentlicht in notes to myself | Permalink | Kommentarstatus (1) | Per E-Mail verschicken
28 Oktober 2011
Gerhard Richter painting
'beim malen beobachtet werden ist schlimmer als Klinik
-dieses Ausgeliefertsein'
Und alle restlichen saetze
Gedanken aus meinem Kopf
Halts Maul, Kunsthistoriker
Und nimm dich nicht so wichtig
20:34 Veröffentlicht in Film, kunst | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
14 Oktober 2011
Niemand
La marche funèbre
oder Walzer für Niemand
11:44 Veröffentlicht in Music, nacht | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
02 Oktober 2011
nichts was mich mehr dort hält
13:11 Veröffentlicht in meins | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
mud and ooze and hope
13:09 Veröffentlicht in Music | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
mud and ooze
13:05 Veröffentlicht in Music | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
25 September 2011
warum theaterpädagogik
Weil mich kaum etwas mehr stört
als die menschliche Heuchlerei.
Die kalte Angewohnheit vorzugeben, etwas zu sein
außerordentlich sittlich, ernsthaft oder intellektuell
und was ich liebe, das ist im Spiel die abgestandenen toten Reste dieser Anerkennungssuche
aufzuloesen und sie- zum ersten Mal seit Jahren vielleicht- bewegt zu sehen.
13:59 Veröffentlicht in notes to myself | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
20 September 2011
spaziergang
Mir hat die Stadt und all die letzten Jahreszeiten dort so sehr gefehlt.
20:52 Veröffentlicht in blütengedanken, Leisure, liebe ist leise., meins, wohnzimmer | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
03 September 2011
Wollt ihr hören, dass ihr Helden seid?
Ich würd's euch gerne sagen.
19:05 Veröffentlicht in à ceux qui aiment -des histoires | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
26 August 2011
Am Anfang fallen lernen
Für alles und immer und jetzt
02:19 Veröffentlicht in notes to myself, worte&taten | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
21 August 2011
Denn in jeder Liebe schwingt auch immer die Traurigkeit des Verlustes mit
16:37 Veröffentlicht in à ceux qui aiment -des histoires, Herzdenken, worte&taten | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
fast vor schoenheit zerspringen.
und glück.
14:54 Veröffentlicht in Herzdenken, worte | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken
16 August 2011
Bitte pass auf dich auf
Ich schreib's in die Nacht
00:50 Veröffentlicht in Briefe, Du | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per E-Mail verschicken































